Erster U-Bahnhof mit ausschließlich digatalen Werbeflächen in Berlin eröffnet

07.07.2010

Ab morgen wird U-Bahnhof Friedrichstraße digitale Sensation

Morgen, den 8. Juli 2010, startet der Berliner Außenwerber und Stadtmöblierer Wall AG erstmals seine digitalen Werbeträger am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße. 14 digitale City Light Poster (d-CLP) in den Zugängen zum Bahnsteig und 12 digitale City Light Boards (d-CLB) auf den Hintergleisflächen stehen dann Werbetreibenden für kreative Raum- und Markeninszenierungen mitten im Herzen der Hauptstadt zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch zwei bluespot Terminals des Unternehmens auf dem Bahnsteig, die den Fahrgästen Interaktionsmöglichkeiten bieten. Somit wird der U-Bahnhof Friedrichstraße zum ersten U-Bahnhof in der Geschichte der Außenwerbung, an dem nur noch digital geworben wird.

Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG: "Es freut uns sehr, dass wir für den Start unseres innovativen Produkts einen ebenso innovativen Kunden wie Intel gewinnen konnten. Die Bürger und Besucher Berlins erwartet ab dem 08. Juli 2010 eine vollkommen neue Dimension der Außenwerbung an einem der meist frequentierten U-Bahnhöfe der Stadt. Täglich passieren rund 47.500 Fahrgäste diesen Bahnhof: Geschäftsleute aus dem In- und Ausland, Berliner, deutsche wie internationale Touristen, Studenten, Messe-Besucher...Die Vielfalt an Zielgruppen ist an kaum einem Standort in Berlin attraktiver für die Werbetreibenden. Diese Erfahrung haben wir mit der 'herkömmlichen' Außenwerbung am U-Bahnhof Friedrichstraße bereits gesammelt. Daher war es logisch, die Premiere unserer digitalen Werbeträger an diesem Standort durchzuführen."

Der Start des Digital Signage-Projekts feiert die Wall AG am 08. Juli 2010 in Anwesenheit von Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf mit rund 300 exklusiv geladenen Gästen. Das Projekt ist Ergebnis einer fast eineinhalbjährigen Entwicklungsarbeit, in enger Kooperation mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) sowie dem Denkmalschutzamt Berlin.

Für alle, die auf morgen nicht warten können, gibt es eine virtuelle Rauminszenierung hier.

Von: www.wall.de

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
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