Sicherheitslücke betrifft auch Mozilla-User
19.07.2004
Ein Browser-Wechsel allein bietet noch keine Sicherheit beim Websurfen. User müssen generell die Augen offen halten.
Die zahllosen Hiobsbotschaften über Sicherheitslücken und Hacker-Angriffe im Zusammenhang mit dem Internet Explorer dürfte einige Anwender zum Wechsel auf alternative Browser wie Opera oder Mozilla/Firefox bewegt haben. Jetzt hat sich eine Lücke in Mozilla aufgetan.
Technisch gesehen handelt es sich eigentlich um eine Sicherheitslücke in Windows NT, Windows 2000 und Windows XP. Da Microsoft diese aber erst mit dem XP Service Pack 2 beheben möchte hat das Mozilla-Entwicklerteam gehandelt.
Wenige Stunden nachdem die Lücke bekannt geworden war, stand auf der Mozilla-Website ein Patch bereit.
Der Vorfall beweist einmal mehr, dass es absolute Sicherheit im Internet nicht geben kann. Anwender sollten regelmäßig auf den Websites der Hersteller ihrer Online-Tools vorbeischauen, um Patches und Updates zu installieren.
- Links:
- Links zu Alternativ-Browsern:
- Opera (kostenlos, werbefinanziert)
- Mozilla und Firefox (kostenlos, Open Source)

