Umfrageergebnis: Weiterhin reger Beratungsbedarf von KMU beim elektronischen Geschäftsverkehr

13.04.2005

Die Ergebnisse der Umfrage "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk - Ihre Erfahrungen und Wünsche", die auch von den IHKs unterstützt wurde, liegen jetzt in einer Zusammenfassung online vor. Danach bestehen die größten Informationsdefizite der Unternehmen in den Bereichen Netz- und Informationssicherheit, Datenaustausch mit Externen und Online-Recht.

Großes Interesse haben die befragten Unternehmen auch hinsichtlich spezifischer Themen wie RFID, UMTS oder speziellen Softwarelösungen geäußert.

An der Befragung, die das vom BMWA geförderte Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr durchgeführt hat, beteiligten sich in der Zeit vom 3. Januar bis zum 7. März 2005 insgesamt 3.363 Unternehmen. In der Stichprobe sind sowohl Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen als auch Handwerksbetriebe vertreten. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen beschäftigt weniger als 10 Personen.

Die Erhebungsergebnisse verdeutlichen den nach wie vor bestehenden Bedarf der KMU an Informationen über den elektronischen Geschäftsverkehr. Dem wird durch das BMWA u. a. durch die Entscheidung Rechnung getragen, die Fördermaßnahme "Kompetenzzentren für den Elektronischen Geschäftsverkehr" in den Jahren 2006 - 2008 in angepasster Form fortzuführen.

Eine Zusammenfassung der Befragungsergebnisse finden Sie in der Anlage oder unter www.ec-net.de.

Die ausführliche Dokumentation der Ergebnisse kann ab Mai in Form eine Berichtsbands bei den Autoren der Untersuchung im E-Commerce-Center Handel (k.hudetz@ecc-handel.de) bezogen werden.

Von: Netzwerk Elektronischer Geschäftserverkehr

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
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