Die Zukunft des elektronischen Handels im EU-Binnenmarkt
24.08.2010
Online-Konsultation gestartet
Im Jahr 2000 wurde mit der Richtlinie 2000/31 über den elektronischen Geschäftsverkehr ein weiterer Meilenstein bei der Verwirklichung des EU-Binnenmarktes gesetzt. Obwohl E-Commerce sich langsam steigender Beliebtheit bei den Verbrauchern erfreut, bleibt der Anteil der grenzüberschreitenden Abschlüsse mit 2 % Anteil am Volumen weit hinter den Erwartungen zurück.
Die EU-Kommission möchte mit der vorliegenden Online Konsultation herausfinden, welches die Barrieren für eine raschere Entwicklung sind. Im Einzelnen werden folgende Themengebiete angerissen:
- Stand der Entwicklungen (national und grenzüberschreitend)
- Administrative Zusammenarbeit (Anwendung der Artikel 3, 4)
- vertragliche Hindernisse bei grenzüberschreitenden online-Verkäufen
- grenzüberschreitende Handelskommunikation online - Entwicklung von online Pressediensten
- Vertrauenswürdigkeit von Vermittlern für Serviceangebote in der Informationsgesellschaft
- Entwicklung vom online-Versandhandel bei Medikamenten u.a.m.
Meinungsäußerungen anhand des Fragebogens sind bis 15.10.2010 möglich.

